Computereinsatz

Die Schule besitzt einen eigenen Computerraum mit 24 Schüler-PCs und einem Lehrer-Arbeitsplatz, alle Rechner sind über ein Netzwerk mit dem Internet verbunden.

Die Schüler-PCs sind unter Windows 7 mit diversen Lernprogrammen ausgestattet, außerdem mit  Office-Programmen und Internetanschluss.

Dabei wird der Internetzugang von Schülern in erster Linie zur Recherche bei Referaten und Berichten genutzt. Aber auch die Leseförderung mit dem Internet-Programm „Antolin“ erfreut sich großer Beliebtheit. Der Computerraum wird vielfach während der Unterrichtszeit sowie von einer Computer-AGs genutzt.

In den Klassenräumen wurde außerdem bereits sehr viel für den zukünftig verstärkten Computereinsatz im Unterricht investiert. So gibt es jetzt bereits in drei Klassenräumen ein  „Smartboard“, quasi eine große berührungsempfindliche Schultafel, die mit einem Beamer und einem Laptop verbunden ist. Dort können sämtliche PC-Anwendungen, auch mit Internet-Zugang, auf eine große Leinwand projiziert und von Schülern interaktiv bearbeitet werden.

Außerdem wurden bereits in allen Klassenräumen W-LAN-Modems installiert, damit Lehrer und Schüler dort zukünftig mit weiteren Smartboards, PCs oder Laptops ins schulinterne Netz gehen können.

Durch die Ausstattung vieler Klassen- und Förderräume mit PCs haben die Schüler die Möglichkeit, auch im Unterricht im Klassenraum differenzierte Förder- und Forderaufgaben zu bearbeiten. Bei Bedarf kann ebenfalls einer auf den PC-Gebrauch gestützter Nachteilsausgleich (=Schreibhilfe) für Schüler mit feinmotorischen „Handicaps“ gewährt werden, dieses gilt ebenso z.B. bei Lese-Rechtschreib-Schwächen.

Da alle Klassen im Rahmen des Inklusionskonzeptes der Schule weiterhin und sogar zukünftig noch viel mehr Schüler mit Behinderungen, Beeinträchtigungen, Handicaps und besonderem Förderbedarf aufnehmen, wird eine verstärkte PC-Nutzung dabei sicherlich zunehmend eine wichtige Rolle spielen. Dafür ist die Grundschule am Lindener Markt bereits gut gerüstet!

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